Die Mormonen

 

So steht es in Wikipedia.
Dem Mormonentum werden alle Glaubensgemeinschaften zugerechnet, die sich außer auf die Bibel auch auf das Buch Mormon und die in der Schrift „Lehre und Bündnisse“ zusammengefassten Offenbarungen berufen. Das Buch Mormon will der Prophet Joseph Smith, jr. (1805-1844) ab 1820 in Manchester, New York durch den ihm als Engel erschienenen Moroni erhalten haben. 1830 gründete Smith die erste mormonische Religionsgemeinschaft Church of Christ, die seit 1838 Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (engl.: The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints) heißt. Die Kirche Jesu Christi HLT – so die abgekürzte deutsche Eigenbezeichnung – ist heute die mit Abstand größte mormonische Gemeinschaft und zumeist gemeint, wenn von Mormonen die Rede ist.

Die Engel der ErleuchtungHier meine Version.

Die große Erleuchtung kam aber nicht.
Es war auch nicht die Kraft Gottes, aber die Menschen glaubten daran und waren mit unsagbarerer Kraft am malochen. Für Ihren Glauben wurden sie gehasst und mehrfach vertrieben. Es heißt ja das der Glaube Berge versetzen kann. Diese Menschen gingen einfach drüber und besiedelten mit Vieh, Frau und Pack den Westen der USA. (siehe Mormonentrail Oregon)

Sie zogen auch nach Utah und siedelten bzw. gründeten "Salt Lake City". Gott schenkte Ihnen ein Stück Wüste und die Mormonen schufen fruchtbares Land.

Joseph Smith

Doch die ältesten hatten Einblick in militärischen Dokumente. Darin stand, dass das Land fruchtbar ist. Man muss es nur bewässern. Wasser gab es in den Bergen genug und das Volk war fleißig und hat es bewässert.
In Berichten stand, dass Anfangs die Pflüge im betonhartem Boden brachen. Während die einen die Pflüge reparierten, stauten andere das Wasser eines Baches. Als sich das Wasser zurück zog war der Boden weich und lies sich leicht bearbeiten.
Ein Wunder allerdings wurde nicht geklärt. Nach mehreren Missernten kam eine Heuschreckenplage und fraßen das letzte Saatgut von den Feldern. Dann kamen Möwen und fraßen die Heuschrecken und die Ernte gedieh. War das nun ein Wunder oder ein Zufall der hungernde Tiere anlockte ?


 

Was Däniken wohl sagen würde.

Mormonen im Steinbruch Mormonentempel im Robau

Däniken hat es noch nicht mitbekommen. Seine Theorie besagt das die einfachen Völker so was mit Fleiß und Muskelkraft nicht schaffen konnten Die Völker vor tausenden von Jahren waren auf die Hilfe von außerirdischen angewiesen die mit Hilfe von Lasern und Antischwerkraftmaschinen beim Spalten und Transport von Gestein halfen.

Wie die Mormonen das geschafft haben, kann man nachlesen bzw. wurde mit Fotos dokumentiert. Ist ja auch weniger als 200 Jahre her. Schöne glatte Steinquader haben die mit etwas Schwarzpulver rausgesprengt. Beim Bau der Paläste benutzte man Flaschenzüge und Kräne. Transporttiert wurde mit Bullpower. Ich meine mit der Hilfe von Ochsen. Ich glaube das sich schon viel ältere Völker sich dieser Techniken bedienten und das Schwarzpulver viel älter ist als man heute denkt. Ich glaube nicht, das sich die alten Ägypter ihre Finger und Kupfermeissel in den Steinbrüchen breitgekloppt haben.


Was Alice Schwarzer wohl sagen würde.

Gruppensex

Die Mormonen waren ein friedliches Volk. Sie lebten nach dem Motto: "Make love no war." So schufen sie viel Raum ohne Volk. Das Volk wollten sie lieber selber erschaffen.
Männer haben da ja kein Problem da mit. Wir können uns ja mehrfach am Tag vermehren. Die Frauen brauchen da neun Monate zu.
Also lebte man in Vielehe (Polygamie). Gruppensex und Peacegeneration war also keine Hippieerfindung. Allerdings hatten unsere Hippies das arbeiten vergessen.

Das es bei den vielen Frauen auch andere Probleme gab sieht man auf dieser Zeitgenössischen Darstellung. Auch waren einige Männer der Meinung das diese Art Ehe unchristlich ist und traten aus Ihren Glaubensgemeinschaft aus. Diese beiden Gründe sprachen also für das Ende der Polygamie.